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Alle Lebewesen benötigen Energie um unter anderem ihre Körpertemperatur aufrecht zu erhalten. Aber auch um die ganz einfachen Prozesse wie Atmung, Verdauung, Futteraufnahme etc. vornehmen zu können.

Alle Lebewesen benötigen Energie um unter anderem ihre Körpertemperatur aufrecht zu erhalten. Aber auch um die ganz einfachen Prozesse wie Atmung, Verdauung, Futteraufnahme etc. vornehmen zu können.

Die Hauptenergielieferanten für unsere Hunde sind die Fette und die Kohlenhydrate. 

Die Proteine werden dann als Energielieferant hinzugezogen, wenn keine Fette oder Kohlenhydrate gefüttert werden.

Dies hat zur Folge, dass die Muskelmasse des Hundes abgebaut wird, damit er seinen Organismus mit ausreichend Energie versorgen kann. Es ist klar, dass dieser Vorgang unbedingt vermieden werden sollte.

Fette haben einen Brennwert von rund 39 kj/g und liefern die meiste Energie. 

Kohlenhydrate liefern mit den Rohfasern zusammen nur rund 17 kj/g, sind aber nicht minder wichtig.

Wie viel Energie der Hund benötigt hängt von vielen Faktoren ab. Die Haltungsbedingen (Hofhund, Wohnungshund etc.), die Fellbeschaffenheit, natürlich die Körpergröße und Gewicht, aber auch der Hormonstatus, das Temperament und evtl. vorliegende Erkrankungen sind einige Faktoren, die eingerechnet werden müssen.

Als Faustformel der Berechnung der benötigten Energie gilt jedoch: 0,5 MJ uE pro kg KM^0,75/Tag

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